Die Liebenden

Die Liebenden

Mein „Traum“ vergangene Nacht.

Ich lag da und löste mich ins „Alleins“ auf.

Es geht um die Liebe in schweren Zeiten, wie wir sie jetzt durch C.arolina haben. Um die Liebe, in Zeiten der Angst. Für viele Menschen, Liebende, Paare, Freunde, Eltern/Kind, also in der zweier Konstellation oder Familien, Freundeskreis, Arbeitskollegenkreis, geht es darum, sich in Liebe zu üben, Lieben zu lernen.

Die meisten Menschen leben eine bedürftige Liebe. Eine Liebe die viel von den oder jemand anderem erwartet. Eine Liebe, wo das Haben-Wollen und das Brauchen vorherrscht. Dies ist zur Zeit zwischen den Kontrahenten von C.arolina-„Gläubigen“ und C.arolina-„Leugner*innen“ zu sehen. Es wird auf der Appel Ebene kommunierziert: Du/ihr müsst doch … einsehen, verstehen, klar sehen, aufwachen, sozial sein … und so weiter. Was da im Großen geschieht ist der Spiegel dessen was im Kleinen geschieht – sich gegenseitig von der eigenen Sichtweise, Meinung, Glaubenskonstrukte, Forderungen, Erwartungen, etc., überzeugen zu wollen.

Dies trennte uns seit Generation und nun zeigt uns C.arolina diese Trennung von uns selbst, von unserem Wahren, Fühlenden-Sein im Außen. Es zeigt uns, unsere Trigger, unsere Schatten aus denen wir mit Angriff, Ablehnung, Verurteilung, Schuldzuweisung, etc. auf das was ein/die Ander/en tun oder lassen. Wie im Kleinen so im Großen.

Um was geht es?

Um das Erkennen der eigenen Emotionen. Um das Reden und Mitteilen dessen was in „dir“ geschieht. Das Menschding bekommt gerade einen „Arschtritt“ endlich wieder bei sich, statt beim Anderen, statt im Außen zu sein.

Was macht C.arolina mit dir?

Was macht ein bestimmstes Verhalten, ein Satz, eine Ausstrahlung die du wahrnimmst, mit dir?
Was geschieht in dir, dass du aggresiv, belehrend, bewertend, verurteilend, mit Wut, mit Trauer, mit Überforderung, etc. reagierst?

Brücken bauen

Wir werden aufgerufen Brücken zueinader zu bauen – gerade mit denen die wir, warum auch immer ablehnen, bewerten, beurteilen, anders haben wollen und dieser Brückbau geschieht einzig und allein in bei dir in dir, bei mir in mir. Diese Brücke hat nichts mit dem/den Anderen zu tun. Es ist die Brücke zu uns selbst, die gebaut werden will.

Du bist es die/der entscheidet, wie du mit anderen umgehst, wie du auf sie reagierst, wie du agierst … Der Film in den du jemand mit herein ziehst und ihn für deine Emotionion und Gefühle verantwortlich machen willst, spielt einzig und allein in dir. Nirgendwo sonst.

Geh in dich und beginne deine Emotionen und Gefühle wahr zu nehmen und teile diese dem Anderen mit. Beginne dich dafür zu öffnen, erst dich selbst und wenn du dies gelernt hast, dein Gegenüber fühlen zu wollen. Sehen und spüren zu wollen, was in dir und später, wenn du es gelernt hast deine Emotionen wahr zu nehmen, die Verantwortung dafür zu übernehmen, sehen und spüren zu wollen, was in ihr/ihm los ist, welche Emotionen im Anderen sie/ihn von der LIEBE trennen.

Wir, die Menschenkinder werden gerade aufgerufen, zu lieben. Liebe zu SEIN. Wir werden, aufgerufen, eine andere Ebene miteinader zu leben, diese neu zu lernen, einzuüben. Die Ebene des Sehens unserer Schatten, des umarmens und lieben unserer Schatten um sie zu heilen.

Wir sind aufgerufen, über unsere Ängste zu kommunieren und zu schauen, was hinter der Angst für eine alte Geschichte steckt. Über den Ärger der ausgelöst wird, und zu erkennen, welche alte Geschichte hinter dem Ärger steckt.

Es geht nicht mehr um den/die Anderen.

ES GEHT UM DICH/MICH

Es geht um Selbsterkenntnis. Dich selbst, darum deine Lich- und Schattenseiten zu erkennen, die Schatten in dir selbst zu fühlen und durch deine Entscheidung, aufzulösen und es geht darum, in dir selbst deine Lichtseiten anzuerkennen, zu ihnen zu stehen, in LIEBE mit dir zu SEIN.

Das ist der Heilungsprozess den C.arolina uns aufzeigt. Komm aus der Angst, der Verurteilung, des Rechthabens, der Belehrung, des Widerstandes, der Wut, etc. und beginne zu dir einzugestehen, ein Teil in mir ist voller Angst, ein Teil in mir ist Wütend, ein Teil in mir ist aus Angst oder Wut, Belehrend, Abwertend, Verurteilend, Rechthaberische, im Widerstand, und so weiter.

So lange die Menschheit im „ich habe Recht“ Modus verbleibt, wird die Gefahr, dass wir aufeinander los gehen, dass die Menschheit noch mehr und in Gesellschaften wo man es nicht erwartet hat, über die verbale Gewalt hinaus gehen. Aus lauter Angst, dass C.aroline mich schwer krank macht und mein Leben tilgt oder aus Angst vor finanziellen Ruin oder aus Angst vor einer Diktatur – aus Angst, müssen die anderen von dem wovor ich Angst habe, überzeugt werden …

Das was ich glaube ist richtig und du liegst falsch!

Auf dieser Ebene werden lösen wir keine Probleme. Auf dieser Ebene entsteht „Krieg“ zwischen uns Menschen.

Die Ebene in die wir gelangen müssen, ist die Ebene des Friedens, der Liebe und die erreichen wir nur, durch die Selbstreflexion, durch das Erkennen der eigenen Schatten, der eigenen Wunden.

Ich nehme meine Angst zu mir.
Ich nehme meine Wut zu mir.
Ich nehme mein Rechthaberei zu mir.
Ich nehme die Verurteilungen zu mir.

Ich übernehme für das was an Emotionen in mir ausgelöst wird, was an Filme in mir sich abspielen zu 100% die Verantwortung.

Mir ist bewusst, es gibt da draußen KEINE/N SCHULDIGE/N!

Was auch immer in mir ausgelöst wird, geschieht in mir und fordert meine volle Aufmerksamkeit, mein bei mir sein, mein runter tauchen in den Kerker meine Schatten. Es ist meine Aufgabe mir meiner Schatten bewusst zu werden um LIEBE in mir zu installieren.

Michèle, intuitive Heilbotschafterin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert