Wo bin ich?

Wo bin ich?

Die letzten Tagen zog es mich unmerklich immer mehr ins Außen. Ich spürte zwar, dass es mir irgendwie schlechter ging aber das ist so eine Sache für sich, das fordert dann eher mehr vom Gleichen und so begann ich mich mehr und mehr in Facebook und den politischen und der Umweltzerstörung, diesen ganzen ekel erregenden Machenschaften die ans Licht kommen, zu verlieren … Teilweise reichte schon die Kurzbeschreibung um in die Felder zu rutschen und mich total Elend zu fühlen …


Wie viel Information tut mir gut?

Es ist ein Grad an Informationsfluss erreicht, der gigantisch ist. Damit, so meine Wahrnehmung, sind die meisten Menschen ständig im Außen. In all dem, was falsch/schief läuft, in der Bewusstwerdung, dass das Volk noch immer versklavt ist und es für die Elite nie um „uns“ geht, sondern … um Geld? … Da ploppt es dann auf, ein Thema das einem von sich selbst wegbringt. Plötzlich will man es genauer wissen … will Zusammenhänge verstehen … und verbringt die Tage vor dem Computer … und stirbt langsam aus seiner Mitte heraus. Aus dem Wesentlichen.


Was ist das Wesentliche?

Bei einem meiner Spaziergänge fiel mir wieder ein Gebet ein, welches mich lange Zeit begleitete:

Gott/Göttin … (?)
schenke mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit, dass Eine vom Anderen zu unterscheiden.

Ganz langsam spüre ich, wie ich zu mir zurück kehrte.


Was kann ich wirklich ändern?

Mich. Über ALLES andere habe ich keine Macht.

Kann ich irgend einen anderen Menschen ändern?

Nein.

Auch dieser wird sich nur dann ändern, wenn sie/er sich ändern will. Aus sich selbst heraus.


Ja aber …

Menschen können sich nur dann ändern, wenn man sie Informiert, wenn sie wissen was sie ändern können und dann auch ändern wollen …

Ist das so oder geht es vielleicht eher darum so zu leben, wie ich mir wünsche, dass andere leben. So zu handeln, wie ich mich wünsche behandelt zu werden – egal ob dies Mensch, Tier oder die Natur betrifft.

Möchtest du ausgebeutet werden wie die Natur?
Möchtest du gequält werden wie die Tierindustriere unsere Mitgeschöpfe quält?
Möchtest du, dass man Abfall in deinen Lebensraum verklappt?
Möchtest du, Plastik fressen und daran zugrunde gehen?
Möchtest du durch Pestizide, wie z.B. die Bienen, ausgerottet werden?

Ich gehe mal davon aus, dass du alle diese Fragen mit Nein, beantwortest. Jedoch, wenn wir so weiter machen und nicht jeder bei sich selbst beginnt, wird uns unsere Umweltzerstörung quälen wie wir die Tiere quälen, Plastik fressen wir ja eh schon und werden daran zugrunde gehen …

Mir ist klar, dass ich als Konsumentin nur zu 0,000001 % oder noch weniger, wirklich beeinflussen kann. Den auch für die „Elite“ gelten die gleichen Fragen, denen sie sich aber nicht stellen, was ich nicht ändern kann … Ohne ihr Umdenken können wir, das „Volk“ noch so sehr rudern, protestieren, herum wütend, Keile zwischen uns treiben lassen … Ja, wir können auf vieles Verzichten, was aber, wenn es normal wäre, die Herstellung auf Umweltverträglichkeit zu prüfen und nur dann zugelassen würde … aber auch da habe ich keine Macht dies zu ändern …


Und was kann ich dann ändern?

Ich Michèle? Aussteigen aus diesem Wahnsinn so gut ich es eben kann.

So leben und handeln, wie ich es mir wünsche das wir alle leben dürfen und behandelt werden:

Im Einklang mit Mensch, Tier und Natur – so gut ich es vermag.

So kehre ich langsam zu mir zurück und ziehe mich wieder aus allen „politischen“ Feldern heraus. Verzichte wieder auf den Konsum von Energien der dunklen Seite.

So habe ich für mich die Entscheidung getroffen, meinen Fokus wieder vom Außen weg zu nehmen und ihn positiv egoistisch, auf mir zu haben. Auf dem was mich umgibt, was mir Freude macht, was ich liebe und was ich ändern und ins Außen fließen lassen kann/will …

Michèle, intutive Begleiterin zu dir


PS: Mit dem Teilen meiner Beiträge unterstützt du mich in meinem Wirken, Menschen zurück in ihre eigene Mitte zu begleiten. DANKE
 
 

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